Verbraucherschutz & Lebensmittelkontakt

Die Einhaltung der gesetzlichen Grundlagen des Verbraucherschutzes ist für die Hersteller von Lebensmittelverpackungen und Folien aus Kunststoff von grundlegender Bedeutung, gewährleistet sie doch erst die Geschäftstätigkeit dieser Unternehmen.

Mehr als 80 Prozent aller IK-Mitgliedsfirmen stellen Kunststoffverpackungen mit Lebensmittelkontakt her. In Deutschland sind Lebensmittelverpackungen im privaten Endverbrauch von Kunststoffverpackungen mit cirka 60 Prozent beteiligt. Und Lebensmittelverpackungen stellen auch den größten Anteil des deutschen Exports von Kunststoffverpackungen.

Fragen des Verbraucherschutzes sind daher auch ein zentrales Thema für die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.. Die IK befasst sich in diesem Zusammenhang mit:

  • der Information über Inhalt, Zweck und praktische Konsequenzen der sich ändernden Gesetze,
  • der Schulung der Verantwortlichen in den Unternehmen, mit gleichzeitigem Meinungs- und Erfahrungsaustausch über die praktische Realisierung der gesetzlichen Vorgaben,
  • der Einflussnahme auf Entwürfe von europäischen und nationalen Gesetzesentwürfen im Sinne von praktikablen und angemessenen Regelungen zur Wahrung eines hohen Niveaus des Verbraucherschutzes,
  • der Interessenvertretung in der Verarbeitungskette zur Klärung von Schnittstellenproblemen und der Teilverantwortlichkeiten der Kettenglieder, weil nur so das vom Gesetzgeber vorgegebene Ziel des Verbraucherschutzes gesichert werden kann.

Darüber hinaus spielen Themen wie „kindersichere Verpackungen“ und „leichte Handhabbarkeit“ , also das leichte Öffnen oder Wiederverschließen von Verpackungen, eine wichtige Rolle für die IK.