Bad Homburg, 7. Juli 2010 – Anlässlich der jüngsten Sitzung der IK-Fachgruppe Verbund- und Monofolien wurde Hans Bresele (42) Anfang Juni zum neuen Vorsitzenden des Gremiums gewählt.
Bad Homburg, 6. Juli 2010 – Über durchaus gut gefüllte Auftragsbücher berichten die Unternehmen der Kunststoffverpackungsindustrie in den letzten Wochen, und der Ausblick für das dritte Quartal ist laut IK-Konjunkturtrend vielversprechend.
Bad Homburg, 28. Juni 2010 - Im Rahmen der jüngsten Sitzung des Vorstands der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. wurde Roland Straßburger zum Schatzmeister des Verbandes gewählt.
Mit einem neuen Online-Profil startet die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. in den Sommer. Zahlreiche zusätzliche Informationen rund um die Branche lassen sich jetzt - kompakt und modern aufbereitet - unter www.kunststoffverpackungen.de finden.
Bad Homburg, 26. April 2010 – Sehr hart treffen die Kunststoffverpackungsbranche die nun schon im vierten Monat weiter ansteigenden Rohstoffpreise. Wie die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. mitteilt, haben die Preise den Stand des ersten Halbjahres 2008 erreicht.
Bad Homburg, 22. April 2010 – Nachhaltigkeit ist für die Unternehmen der Kunststoffverpackungsindustrie schon längst kein Fremdwort mehr. Auch die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. befasst sich seit geraumer Zeit mit diesem Thema. So trafen sich Ende März dieses Jahres in Bad Homburg über 20 Kunststoffverpackungsunternehmen, um unter dem Dach der IK ihren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung zu diskutieren.
Bad Homburg, 15. April 2010 – Die PET-Einwegflasche für Mineralwässer und kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und bei Verbrauchern akzeptiert. So lag beispielsweise der Marktanteil von PET-Einwegflaschen für Mineralwässer in 2009 bei 68,1%, Tendenz steigend.
Bad Homburg, 29. März 2010 – Durchaus optimistisch beurteilt die Kunststoffverpackungsindustrie die weitere wirtschaftliche Entwicklung ihrer Unternehmen für das 2. Quartal 2010.
Bad Homburg, 26. Februar 2010 – Die richtige Finanzstrategie wird gerade für mittelständische Unternehmen zum bedeutendsten Faktor für den zukünftigen Unternehmenserfolg. In Zeiten, wo der Zugang zu Krediten schwieriger und auch teurer wird, sind Unternehmen darauf angewiesen, alle Möglichkeiten auszuschöpfen.
Bad Homburg, den 17. Februar 2010 – Das Jahr 2009 hat sich auch für die erfolgsorientierte deutsche Kunststoffverpackungsindustrie als Krisenjahr herausgestellt. Mit einem Umsatz von 12,5 Milliarden Euro hat die Branche einen Rückgang von rund 10 Prozent hinnehmen müssen.
Bad Homburg, 4. Februar 2010 – Hersteller von Kunststoffverpackungen für Lebensmittel müssen sich auch in diesem Jahr mit neuen Verordnungen aus Brüssel auseinandersetzen.
Die deutsche Kunststoffverpackungsindustrie hat in den ersten drei Quartalen dieses Jahres einen Umsatzrückgang von 14 Prozent hinnehmen müssen. Damit schneidet sie jedoch besser ab als die Kunststoff verarbeitende Industrie insgesamt (-17 Prozent) und der Durchschnitt der deutschen Industrie (-21 Prozent). Während bei den konsumnahen Verpackungen kaum Rückgänge festzustellen waren, mussten die Verpackungszulieferer in industrienahen Segmenten teilweise deutliche Einbußen verkraften.
Der europäische Verband der Hersteller und Vertreiber von flexiblen Schüttgutbehältern EFIBCA (European Flexible Intermediate Bulk Container Association), dessen Sekretariat von der IK geführt wird, hat Mitte Oktober 2009 sein zweites Open Meeting in Wien durchgeführt.
Am 31. Oktober 2009 vollendet Bernhard Borgardt, Präsident der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. und des Europäischen Verbandes der Kunststoffverarbeiter (EuPC), sein 65. Lebensjahr.
Vom 24. bis 27. Februar 2010 veranstaltet die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. zusammen mit der Gesellschaft zur Förderung des technischen Nachwuchses an der Hochschule Darmstadt das Praxisseminar „Folienextrusion für Einrichter“.
Um die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten von Styropor noch bekannter zu machen, widmet sich auf der FachPack vom 29. September bis 1. Oktober in Nürnberg eine eigene Styropor Sonderschau diesem Werkstoff.
Trotz vollerer Auftragsbücher und des anziehenden Exports ist die Lage der deutschen Kunststoffverpackungsindustrie weiterhin als ernst zu bezeichnen. Die nach wie vor vorhandenen Liquiditätsprobleme für die überwiegend mittelständischen Verpackungsunternehmen deuten darauf hin, dass das Finanzsystem immer noch nicht funktionsfähig ist. Im Rahmen der weiter anziehenden Konjunktur wird sich diese Situation noch verschärfen.
Das ifeu-Institut in Heidelberg legte jetzt die Ergebnisse einer neuen Ökobilanz zu Restmüllbeuteln vor. Darin werden Beutel aus Polyethylen, Polyethylen-Rezyklat und solche aus sogenannten Bioplastics bei allen relevanten Umweltindikatoren miteinander verglichen.
Der europäische Verband der Hersteller und Vertreiber von flexiblen Schüttgutbehältern EFIBCA (European Flexible Intermediate Bulk Container Association), dessen Sekretariat von der IK geführt wird, veranstaltet am 14. Oktober 2009 ein Open Meeting bei der Starlinger & Co. GmbH im österreichischen Weißenbach.
Die Sport- und Outdoor-Branche wächst auch in der Krise und erzielt heute in Europa fast sechs Milliarden Euro Umsatz. Als Wachstumstreiber haben sich dabei die hohe Qualität und die besonderen Eigenschaften ihrer Produkte erwiesen ? etwa bei winterfesten und atmungsaktiven Stoffen. Hierbei haben sich insbesondere hochwertige Kunststoffe wie PET bewährt.
Die PET-Flasche ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Warum das so ist, und welche Vorteile die federleichte Flasche sonst noch bietet, zeigt jetzt kurz und kompakt ein neuer Flyer des Forum PET. Im Mittelpunkt stehen dabei die hervorragenden Verpackungseigenschaften der Kunststoff-Flasche sowie Umweltgesichtspunkte.
Innerhalb des ersten Halbjahres 2009 haben allein 32 Prozent der deutschen Kunststoffverpackungsunternehmen Kurzarbeit durchgeführt. Diese Zahl verdeutlicht aus Sicht der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V., wie sehr die Kunststoffverpackungsbranche durch die Wirtschaftskrise getroffen wurde. Auch für das 3. Quartal 2009 planen noch 26 Prozent der befragten Unternehmen weiterhin Kurzarbeit.
Eigentlich gehört die Diskussion über die vermeintlichen Umweltvorteile von Mehrweg- gegenüber Einweg-Flaschen mittlerweile in die ökologische Mottenkiste. Schon 2004 hat die Einweg-PET-Flasche in einer Ökobilanz fast gleichwertig mit der Mehrweg-Glasflasche abgeschnitten. Trotzdem versucht die Initiative Mehrweg jetzt mit aller Vehemenz die Einweg-PET-Flasche als ?Klimakiller? zu diffamieren. Sie verweist dabei auf eine neue Ökobilanz.
Die IK-Mitgliedsunternehmen bewerten die allgemeine wirtschaftliche Lage schlechter als noch vor drei Monaten.
Für die Kunststoffverpackungsbranche ist das letzte Jahr trotz eines gesamtwirtschaftlichen Rückgangs im 4. Quartal zufriedenstellend verlaufen.
Die Verbraucherakzeptanz für PET-Flaschen ist weiter gestiegen. Das bestätigen auch die neuesten Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK ConsumerScan), wonach der Anteil der PET-Flaschen für alkoholfreie Getränke mittlerweile auf über 77 % weiter gestiegen ist. Die Gründe hierfür sind aus Sicht des Forum PET vielfältig und einleuchtend.
Seit Wochen verschicken Kunden an ihre Packmittellieferanten Informationsschreiben zur 5. Novelle der Verpackungsverordnung. Darin werden diese zur Lizenzierung aller gelieferten Verpackungen aufgefordert, ohne dass dabei der tatsächliche Inhalt der Verordnung näher erläutert wird.
Die Hersteller von Kunststofffässern, Kanistern und IBCs stellen zurzeit erhebliche Differenzen zwischen ihren realen Granulatpreisen und der Darstellung bei einigen Preisindizes fest.
Mit einer neuen Webseite präsentiert sich jetzt das Forum PET als modernes und dynamisches Sprachrohr der Branche im Internet.
Bereits zum 27. Mal veranstaltet die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. gemeinsam mit der Gesellschaft zur Förderung des technischen Nachwuchses an der Hochschule Darmstadt das Seminar ?Folienextrusion für Einrichter?.
Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. hat anlässlich einer Sitzung ihres Arbeitskreises Qualitätssicherungsleiter einen Praxisleitfaden zur Vorregistrierung im Rahmen der europäischen Chemikalienverordnung (REACH) vorgestellt.
Nicht nur der private Endverbraucher spürt die steigenden Preise bei Benzin, Strom und Lebensmitteln. Eine wahre Kostenlawine überrollt zurzeit die deutschen Kunststoffverpackungshersteller. Nach dem überdurchschnittlichen Anstieg bei Personal-, Fracht- und Energiekosten in den letzten Monaten steigen jetzt erneut die Rohstoffpreise - im Schnitt um circa 20 Prozent.
Anlässlich der EuPC-Jahrestagung in Athen wurde IK-Präsident Bernhard Borgardt an die Spitze des Europäischen Verbandes der Kunststoffverarbeiter (European Plastics Converters - EuPC) gewählt.
Im Vorfeld der interpack 2008 hat sich auch die Webseite www.styropor-verpackungen.de mit einem ansprechenden Layout neu in Szene gesetzt.
Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. veranstaltet am 3. und 4. Juni 2008 in Bad Homburg ihre fünfte Tagung zu Lebensmittelverpackungen. Aus Sicht der IK erhöhen neue Richtlinien und Verordnungen für Kunststoffmaterialien im Kontakt mit Lebensmitteln die Anforderungen für Hersteller von Kunststoffverpackungen.
Die Vorteile des Verpackungsmaterials Styropor werden immer bekannter. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Imageumfrage. Rund 60 Prozent der Befragten wussten, dass Styropor extrem leicht ist, da es zu 98 Prozent aus Luft besteht. Und sogar mehr als 90 Prozent war bekannt, dass Styropor hervorragend isoliert und stark wärme- und kältedämmend wirkt.
Aus Sicht der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. haben das Bundesumweltministerium und andere Umweltverbände sehr sachlich auf die möglichen Verbote von Kunststofftragetaschen in China und Australien reagiert. Einzig Bremens Umweltsenator Loske wirbt mit fadenscheinigen Argumenten für ein Verbot von Kunststofftüten auch in Deutschland.
Die wirtschaftliche Lage der Folienhersteller in der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. hat sich im letzten Jahr zugespitzt.
Auf den ersten Blick könnte die deutsche Kunststoffverpackungsindustrie mit dem Verlauf des Jahres 2007 durchaus zufrieden sein, wenn man die Produktions- und Umsatzentwicklung isoliert betrachtet. Um 5 Prozent hat im letzten Jahr allein die Produktion zugelegt. Mit einem Umsatzzuwachs von nahezu 9 Prozent schnitten die Verpackungshersteller erneut hervorragend ab.
Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. hat zum Jahresbeginn 2008 das Sekretariat der European Flexible Intermediate Bulk Container Association (EFIBCA) übernommen.
Die Mitglieder der Fachgruppen Fässer/Kanister und Kunststoff-IBC in der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. sehen sich mit zusätzlichen Steigerungen von Transportkosten aufgrund neuer Regelungen im Fahrpersonalrecht konfrontiert.
Die Hersteller von Produkten aus EPP (expandiertes Polypropylen) blicken auf ein ereignisreiches Jahr 2007 zurück. In vielen Marktsegmenten konnten weitere Zuwächse erzielt werden. Erfreulich ist, dass EPP als multifunktionaler Werkstoff neben den Hauptanwendungsgebieten Automobil und Verpackung vermehrt auch im Konsum- und Freizeitbereich sowie in der Haustechnik Anwendung findet.
Je früher sich Kinder mit dem Thema Recycling befassen, desto besser funktioniert die Trennung der Wertstoffe und umso mehr profitiert auch unsere Umwelt davon. Aus diesem Grund hat jetzt die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. gemeinsam mit dem Styropor-Recyclingunternehmen Fischer ein Projekt an der Montessori Schule im badischen Sasbach unterstützt.
Das Thema Biokunststoffe findet momentan viel Beachtung ? zu Recht, wie die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. in einer aktuellen Stellungnahme zu Bioplastics bestätigt. Biokunststoffe erweitern das Rohstoffangebot, bieten interessante Eigenschaftsprofile und eröffnen neue Geschäftsfelder. Seit mehr als 10 Jahren sind daher Hersteller von Verpackungen aus Biokunststoffen bei der IK in einem eigenen Arbeitskreis vertreten.
Anlässlich der weltweit größten Branchenmesse K in Düsseldorf präsentiert die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. neueste Zahlen zur Branchenentwicklung. Danach hat die Kunststoffverpackungsindustrie im ersten Halbjahr 2007 unmittelbar an das gute Ergebnis von 2006 angeknüpft.
Im Rahmen der IK-Mitgliederversammlung, die Ende September in Nürnberg stattfand, hat der Vorstand der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. Roland Roth, Vorstandsmitglied bei der RKW AG Rheinische Kunststoffwerke, zum neuen Vizepräsidenten gewählt.
Am 19. September 2007 besteht die Initiative ProStretch 10 Jahre. Von Anfang an stand eine starke Kundenorientierung als Hauptanliegen der Initiative im Vordergrunde. Entsprechende Maßnahmen wie z. B. die Einführung der Lieferantenerklärung mit der Kennzeichnungsverpflichtung und verbindliche Toleranzen haben hierzu erheblich beigetragen. "Die damit verbundene große Transparenz einer gleichzeitigen hohen rechtlichen Sicherheit hat großes Vertrauen bei vielen Kunden aufgebaut", resümiert Stefan Vogelskamp, Geschäftsführer von Brangs + Heinrich GmbH Solingen und Vorsitzender der Initiative ProStretch.
Anlässlich der jüngsten Sitzung der Fachgruppe „Flexobedruckte Polyolefinfolien“ in der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen wurde Bodo Cordes, Geschäftsführer der Wentus Kunststoff GmbH, zum neuen Vorsitzenden gewählt.
Anlässlich der Tagung des Fachbereichs Folien in der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. in Bad Homburg konnte zunächst positiv festgestellt werden, dass die meisten Folienhersteller im ersten Halbjahr 2007 bei Produktion und Umsatz nahtlos an das erfolgreiche letzte Jahr anknüpfen konnten. Dieser erfreulichen Entwicklung steht allerdings schon seit geraumer Zeit eine schwierige Renditesituation entgegen, die sich trotz weiterer erheblicher Produktivitätssteigerungen in den Unternehmen nicht verbessert hat.
Der Gemeinschaftsausschuss Deutscher Verpackungshersteller (GADV) kann auf ein erfreuliches Jahr 2006 zurück blicken. Die Produktion von Packmitteln ist im vergangenen Jahr erneut kräftig gestiegen. Die mengenmäßige Produktion legte um fünf Prozent auf 17,6 Millionen Tonnen zu. Der Wert lag mit 27,6 Milliarden Euro sogar um knapp neun Prozent höher als im Vorjahr.
Der vor zehn Jahren gegründete Arbeitskreis „Bioplastics“ in der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. hat auf seiner Frühjahrssitzung einen neuen Vorstand gewählt. Die mit rund 40 Teilnehmern gut besuchte Veranstaltung zeigt das rege Interesse am Thema und ist zugleich ein Beleg für die steigende Nachfrage nach Verpackungen aus Biokunststoffen.
Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. widmete sich jetzt dem aktuellen Thema der europäischen Chemikalienverordnung. Mehr als 50 Teilnehmer verfolgten die jüngste Sitzung des IK-Arbeitskreises der QS-Leiter mit dem Schwerpunktthema REACh. IK-Umweltreferent Christoph Bornhorn präsentierte die Grundzüge und wichtigsten Auswirkungen der neuen Verordnung.
Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. widmete sich jetzt dem aktuellen Thema der europäischen Chemikalienverordnung. Mehr als 50 Teilnehmer verfolgten die jüngste Sitzung des IK-Arbeitskreises der QS-Leiter mit dem Schwerpunktthema REACh. IK-Umweltreferent Christoph Bornhorn präsentierte die Grundzüge und wichtigsten Auswirkungen der neuen Verordnung.
Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. sieht in dem jetzt veröffentlichten Referentenentwurf für die 5. Novelle der Verpackungsverordnung einen wichtigen Schritt zur Zukunftssicherung der Dualen Systeme. Die Novelle schafft eine zentrale Voraussetzung dafür, dass die bewährten Erfassungs- und Verwertungssysteme für Verkaufsverpackungen erhalten und stabilisiert werden.
Die deutsche Kunststoffverpackungsindustrie blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2006 zurück. Mit einer Umsatzzunahme von rund 9 Prozent bei einer Mengensteigerung um mehr als 7 Prozent hat sie das zu Jahresbeginn erwartete Wachstum deutlich übertroffen.
Die Hersteller von Verpackungsbechern in der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. sehen sich infolge gravierender Verteuerung bei Energie, Transport und Druck sowie der Kunststoff-Rohstoffe unter erheblichem Kostendruck.
Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen hat in einem Schreiben alle deutschen EU-Parlamentarier aufgefordert, den von Dagmar Roth-Behrendt (MEP) im Rahmen der zweiten REACH-Lesung gestellten Änderungsantrag zu unterstützen. Dieser Antrag sieht vor, Sekundärrohstoffe grundsätzlich vom REACH-System auszunehmen und ist damit entscheidend für das Überleben der europäischen Kunststoff-Recyclingindustrie.
Zum 25. Mal veranstaltet der IK gemeinsam mit GFTN der Gesellschaft zur Förderung des technischen Nachwuchses an der Hochschule Darmstadt das zur festen Institution gewordene IK-Einrichterseminar Folienextrusion.
Erneut mehr als 100 Teilnehmer waren Ende Oktober der Einladung der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. zu ihrer inzwischen 4. Lebensmitteltagung gefolgt.
Die Jahrestagung des IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e. V. in Rostock-Warnemünde führte im Zuge der Neustrukturierung der Verbändelandschaft in der Kunststoff verarbeitenden Industrie erstmals die Repräsentanten des IK und des ehemaligen Fachverband Verpackung im GKV zusammen.
Zu seiner 4. Lebensmitteltagung am 26./27. Oktober 2006 lädt der IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e. V. die Hersteller von Lebensmittelverpackungen aus Kunststoff sowie deren Zulieferer und Kunden ein.
Die deutschen Hersteller von Formteilen und Verpackungen aus EPS (Expandiertes Polystyrol, bekannt als Styropor®) haben nach insgesamt stetiger Nachfrage im Vorjahr ihren Absatz im ersten Halbjahr 2006 wieder etwas steigern können. Die Branche sieht darin eine Trendwende: Sie hat sich erfolgreich gegen die Konsequenzen aus dem Abschmelzen ihrer Stammkundschaft gestemmt, die in einem jahrelangen Prozess Produktionsbetriebe in kostengünstigere Länder verlagert hat.
Die Fachgruppe Schaumstoffverpackungen im IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e. V. macht auf die geglückte Verbindung zwischen Styropor® und Fußball-Weltmeisterschaft aufmerksam: Die gigantischen Skulpturen des zur WM gestalteten „Walk of Ideas“ in Berlin bestehen aus dem Hartschaum, der sonst für die Verpackung empfindlicher Güter, für Fahrrad- und Motorrad-Schutzhelme und für optimale Energieeinsparung von Gebäuden eingesetzt wird.
Die Kunststoff verarbeitende Industrie mit ihren mehr als 2.500 Unternehmen vollzieht eine tiefgreifende Umgestaltung ihrer Verbändestruktur. Am 27. Juni 2006 haben die Präsidien von GKV Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. und IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e. V. ein umfassendes Vertragswerk in Bad Homburg unterzeichnet. Es regelt zum einen die Abspaltung des Fachverband Verpackung und Verpackungsfolien aus Kunststoff ( FVVP) aus dem GKV und seine Verschmelzung mit dem IK. Der Vertrag sieht zum anderen die Umwandlung des GKV von einem Verband mit Firmenmitgliedschaften zu einem Dachverband der Kunststoffverarbeiter-Verbände vor. Damit werden die Beschlüsse der Außerordentlichen Mitgliederversammlungen beider Verbände im Mai dieses Jahres umgesetzt.
Die Fachgruppe IBC-K des IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e. V., Bad Homburg, hat bei ihrer Mitgliederversammlung am 22. Juni Udo Schütz, Inhaber der Schütz GmbH + Co. KGaA, das Mandat erteilt, die Hersteller von Kunststoff-Kombinationsgroßbehältern (IBC-K) im Gesamtvorstand des IK zu vertreten.
Die Mitglieder der Fachgruppe Fässer und Kanister im IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e. V. sehen sich in Folge gravierender Verteuerung von Energie und Frachten sowie der Kunststoff-Rohstoffe unter erheblichem Kostendruck. Nach einer aktuellen Branchenumfrage unter den Herstellern geblasener Großhohlkörper sind die Energiekosten innerhalb Jahresfrist um mehr als zehn Prozent angestiegen. Der Aufwand dafür macht der Branchenumfrage zufolge ca. fünf Prozent der Gesamtkosten aus.
ICPP (International Confederation of Plastics Packaging Manufacturers), der Weltverband der Hersteller von Verpackungen für den Transport von Gefahrgütern, wählte auf seiner Frühjahrstagung in Bonita Springs, Florida, turnusgemäß sein Präsidium neu. Einstimmig wurde Chris Lind von der US-amerikanischen Mauser-Gruppe zum Präsidenten gewählt. Er löst Bruno Pötz, Werit Kunststoffwerke, nach fünfjähriger Amtszeit ab.
Die Umweltministerkonferenz hat am 24. Mai einstimmig eine Novellierung der Verpackungsverordnung gefordert, um den Bestand der haushaltsnahen Verpackungserfassung zu sichern. Dem Beschluss lag ein Bericht der LAGA Länderarbeitsgemeinschaft Abfallbeseitigung zugrunde, zu dem der IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e.V. im Anhörungsverfahren eine ausführliche Stellungnahme abgegeben hatte.
Kunststoffverarbeiter-Verbände organisieren sich neu GKV künftig Verband der Verbände / Fachverband Verpackung und IK zusammengeführt / Fachverbände Halbzeuge und Konsumwaren fusionieren
Außerordentliche Mitgliederversammlungen des IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e.V. und des Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. (GKV) haben am 16. bzw. 17. Mai den Weg freigemacht für eine umfassende Neustrukturierung der Kunststoffverarbeiter-Verbände. Die Mitglieder der beiden Organisationen beschlossen die Neuordnung jeweils einstimmig.
Vom 15.-17. Mai wird Maastricht (NL) zum internationalen Zentrum der Hersteller und Verarbeiter von Partikelschaum aus Polystyrol und aus Polyolefinen.
Biokunststoffe stoßen seit einigen Jahren auch unter Umweltaspekten auf großes Interesse bei Politik und Öffentlichkeit. Mit seinem neuen Positionspapier „Produkte aus Bioplastics – Chancen und Potenziale“ beantwortet der IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e. V. häufig gestellte Fragen zu Bioplastics. Im Hinblick auf intensive Diskussionen auch in den Nachbarländern und auf das internationale Engagement des Verbandes liegt die Ausarbeitung mehrsprachig (deutsch, englisch, französisch) vor.
Im Jahr 2005 konnten die Hersteller von Verpackungen aus Kunststoff ihre Produktion weiter steigern. Wie der IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e. V. mitteilt, erlöste die von ihm vertretene Branche 10,5 Milliarden Euro, was einer Zunahme um 5,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Mit rund 3,8 Millionen Tonnen wurde auch mengenmäßig ein neuer Spitzenwert erreicht, wobei die Wachstumsrate mit 2,2 Prozent hinter der Umsatzsteigerung zurückblieb.
Zum ersten Januar 2006 berief der Vorstand des IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e.V., Bundesverband der Hersteller von Kunststoffverpackungen und -folien, Dr. Jürgen Bruder (51) zum Hauptgeschäftsführer des IK. Er übernimmt diese Fun ktion von Michael Rathje (61), der seit der Gründung des IK im Jahre 1978 den Verband leitete. In dieser Zeit entwickelte sich der IK aus kleinsten Anfängen zu einer der bedeutendsten Branchenvertretungen.
Bei ihrer Dezembersitzung in Bad Homburg wählte die Gütegemeinschaft Kunststoffverpackungen für gefährliche Güter e. V. Jürgen Scheel, Mauser Kunststoffverpackungen GmbH, zu ihrem neuen Vorsitzenden.
STYROPOR®-Verpackungen sind heute mehr akzeptiert als je zuvor; die Beurteilung unter den deutschen Verbrauchern ist sogar besser als vor der Diskussion über die Verpackungsverordnung zu Beginn der 90er Jahre.
In kurzer Zeit hat sich PET als Flaschenwerkstoff zum führenden Verpackungs-material für Getränke entwickelt. Das Wissen um die wegen ihrer Leichtigkeit und Unzerbrechlichkeit geschätzten PET-Gebinde hinkt dagegen nach. Dies zeigt die Vielzahl der beim Forum PET im IK täglich eingehenden Anfragen nicht nur von Verbrauchern, sondern auch aus der Getränkeindustrie, von Recyclingunternehmen und in steigendem Maße von Ausbildungsstätten aller Art. Für alle, die etwas mehr über PET und daraus hergestellte Verpackungen wissen müssen oder wollen, legt das Forum PET ein umfassendes Informationspaket vor.
Lebensmittel werden heute überwiegend in Kunststoff verpackt. Kunststoffverpackungen zeichnen sich durch hohe Funktionalität, geringen Ressourcenbedarf und Verbraucherfreundlichkeit (Convenience) aus. Um den Schutz des Verbrauchers zu gewährleisten, sind an Lebensmittelverpackungen komplexe gesetzliche Anforderungen auf nationaler und europäischer Ebene erlassen worden.
Mit der Überarbeitung seines 1996 erstmals herausgegebenen Leitfadens? Kunststoffverpackungen im Direktkontakt mit Lebensmitteln? stellt der IK Industrieverband Kunststoffver-packungen e. V. nunmehr ein aktuelles Nachschlagewerk als praxisorientierte Hilfestellung für den Umgang mit den lebensmittelrechtlichen Vorschriften bereit.
Für ein Verbot konventioneller Kunststoff-Tragetaschen und -verpackungen hat sich das französische Parlament bei der Überprüfung eines Gesetzes über die künftige landwirtschaftliche Orientierung ausgesprochen. Im französischen Staatsgebiet soll dafür ab 2010 nur noch biologisch abbaubares Kunststoffmaterial zugelassen, verkauft oder verteilt werden. Anfang November wird auch der französische Senat das Thema behandeln.
Der IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e. V. befasst sich seit langem mit dem Einsatz abbaubarer Kunststoffe. Er sieht den überraschenden französischen Vorstoß kritisch und hält ihn für wenig realitätsbezogen.
Die Mitgliederversammlung des IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e. V. in Weimar spiegelte die dynamische Entwicklung dieses Wirtschaftszweiges wider. Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus zeigte mögliche Wege aus den Problemen unseres Landes auf.
In einem konjunkturell und politisch schwierigen Umfeld berichteten die Hersteller von Kunststoffverpackungen über einen vergleichsweise positiven Geschäftsverlauf. IK-Präsident Bernhard Borgardt stellte fest, dass sich der Aufwärtstrend des Jahres 2004 auch in diesem Jahr fortgesetzt hat. Maßgeblich für den erwarteten Produktionszuwachs um vier Prozent ist bei etwa konstanter Inlandsnachfrage der Export, der im ersten Halbjahr um wertmäßig acht Prozent zulegen konnte. Die seit Jahren steigende Nachfrage stabilisiert die Beschäftigtenzahl der Branche bei rund 60.000 Mitarbeitern.
Zu seiner Mitgliederversammlung am 30. September 2005 in Weimar legte der IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e. V. seinen aktuellen Jahresbericht vor.
Die Hersteller von Kunststoffverpackungen und -folien fürchten um ihre Lieferfähigkeit. Wie der IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e.V. mitteilt, hat ein verknapptes Rohstoffangebot zu plötzlichen Preissteigerungen insbesondere bei den volumenmäßig bedeutendsten Verpackungskunststoffen geführt. Der Hintergrund: Es gibt weltweit eine zu geringe Raffinerie-Kapazität. Zusätzliche Cracker-Abstellungen schränkten das Angebot für Ethylen und Propylen deutlich ein. Der Wirbelsturm Katrina hat einen Teil der amerikanischen Raffinerien ausgeschaltet und dürfte damit zum Anlass geworden sein, einen schon länger schwelenden Engpass in die Märkte zu transportieren.
Der IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e.V. hat in Kooperation mit der GS1 Germany GmbH (vormals CCG) einen Leitfaden zur Rückverfolgbarkeit in der Kunststoffverpackungsindustrie erarbeitet. Dieser soll die Hersteller von Lebensmittelverpackungen aus Kunststoff dabei unterstützen, die Anforderungen der EU-Rahmenverordnung 1935/2004 in die betriebliche Praxis umzusetzen.
Der Vorsitzende der Fachgruppe Industriefolien und Industrieverpackungen im IK, Roland Roth, RKW AG Rheinische Kunststoffwerke, wurde für weitere drei Jahre in seinem Amt bestätigt. Er vertritt damit satzungsgemäß die Fachgruppe im Gesamtvorstand des IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e. V.
Zur diesjährigen Lebensmitteltagung des IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e. V. am 2./3. Juni konnte IK-Vorstandsmitglied Karlheinz Knauer, Vorsitzender der Fachgruppe Verpackungsbecher, wieder mehr als 100 Teilnehmer in Bad Homburg begrüßen. Die Tagung befasste sich mit der unternehmerischen Herausforderung und den Risiken, die mit der Erfüllung des komplexen Bedarfsgegenständerechtes, das auch die Lebensmittelverpackung regelt, verbunden sind.
Auf Ihrer Frühjahrssitzung in Bad Homburg wählte die Fachgruppe Verbundfolien und Monofolien für Lebensmittelverpackungen Dr. Andreas S. Gasse (43), Geschäftsführer der Wipak Walsrode GmbH & Co. KG, zu ihrem Vorsitzenden. Er vertritt damit satzungsgemäß die Fachgruppe im Gesamtvorstand des IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e. V.
In Verbindung mit der Jahrestagung von EuPC European Plastics Converters veranstaltete die Packaging Division des Spitzenverbandes der europäischen Kunststoff verarbeitenden Industrie ihr Packaging Forum 2005 im spanischen Sevilla. Es wurde von Bernhard Borgardt, dem Präsidenten des deutschen Mitgliedsverbandes IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e. V., geleitet.
Anlässlich der interpack 2005 berichtete der IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e. V. auf einer Pressekonferenz, die von IK-Vizepräsident Dr. Bernd-Otto Kruse geleitet wurde, über die wirtschaftliche Lage der Branche und Positionen des Verbandes zu zentralen Aktivitätsfeldern wie Umwelt und Lebensmittelgesetzgebung. Außerdem wurden die führende Rolle der Kunststoffe im Verpackungsmarkt und die dahinter stehenden Ursachen erläutert.
Industrieverband Kunststoffverpackungen: Witkowski neuer Vorsitzender des Öffentlichkeitsausschusses
Cord Witkowski, NORDENIA INTERNATIONAL AG, ist neuer Vorsitzender des Hauptausschusses Öffentlichkeitsarbeit des IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e. V., Bad Homburg. Er ist damit Nachfolger von Dr. Bernd-Otto Kruse, ROSTI Verpackungen GmbH, der dieses Amt seit 1998 inne hatte. Kruse ist außerdem Vizepräsident des IK.
Mehr als 90 Prozent aller Lebensmittel gelangen verpackt zum Konsumenten. Die sichere Verpackung ist daher ein zentrales Thema des Verbraucherschutzes. Dies gilt in besonderem Maße für die Anbieter von Packmitteln aus Kunststoff, denn daraus bestehen mehr als die Hälfte aller Lebensmittelverpackungen. Die sichere Umsetzung der komplexen Vorschriften und die Beherrschung der damit für die Hersteller verbundenen Risiken sind Gegenstand der 3. Lebensmitteltagung des IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e. V. am 2. und 3. Juni 2005 in Bad Homburg.
Die europäische Richtlinie für Verpackungen und Verpackungsabfälle 94/62 EC stellt „Grundlegende Anforderungen an Zusammensetzung, Wiederverwendbarkeit und Verwertbarkeit“ von Verpackungen. Danach muss der Inverkehrbringer von Verpackungen die Konformität seiner Produkte mit diesen recht allgemein gehaltenen „Grundlegenden Anforderungen“ bestätigen. Die europäische Normenorganisation CEN hat mit Mandaten der EU-Kommission ein Normenpaket erarbeitet und abgestimmt, das diese Anforderungen präzisiert. Im offiziellen Journal der EU vom 19. Februar 2005 wurde nunmehr bekannt gegeben, dass die bei CEN erarbeiteten Normen als EU-weit „harmonisiert“ anerkannt werden. Für den Nachweis der Konformität von Kunststoffverpackungen mit diesen CEN-Normen entwickelt der IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e. V. einen neuen Leitfaden.
Als ideeller Trägerverband der Düsseldorfer interpack hat sich der IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e. V. für eine Sonderschau über Biokunststoffe im Verpackungsbereich eingesetzt. Für den Innovationparc Bioplastics in Packaging wird während der interpack 2005 eine spezielle Halle im Freigelände des Düsseldorfer Messegeländes errichtet, in direkter Anbindung zur Halle 9, in der vor allem Produzenten von Packmitteln ausstellen.
Trotz einer Steigerung des Produktionswertes um 5,5 Prozent auf fast 10 Milliarden Euro war das Jahr 2004 für die Hersteller von Kunststoffverpackungen und Verpackungsfolien unbefriedigend. Wie der IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e.V. bei der Bekanntgabe der vorläufigen Jahreszahlen für die Branche mitteilt, war das abgelaufene Jahr gekennzeichnet von ungewöhnlich lange ansteigenden Notierungen der für Verpackungen eingesetzten Kunststoffe. Angesichts des harten Wettbewerbs und des Kostendrucks, unter dem auch die Kunden standen, ist es den meisten Sektoren bislang nur in unzureichendem Umfang gelungen, die gestiegenen Vorkosten angemessen weiterzugeben.
Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Matthias Berninger, referierte beim IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e. V. am 4. November 2004 in Bad Homburg über Potentiale und Hemmfaktoren für den Einsatz von Rohstoffen und Verpackungen aus BAW (Biologisch abbaubare Werkstoffe). Er informierte auch über den Beschluss des Bundeskabinetts, im Hinblick auf die Ölpreisentwicklung und zur Einhaltung der Klimaschutzvereinbarung verstärkt auf nachwachsende Rohstoffe zu setzen und die Mittel für Projekte vor allem zum Thema Verpackungen aus BAW im kommenden Jahr deutlich zu erhöhen.
Bereits seit mehr als einem Jahr sind die Hersteller von Kunststoffverpackungen und –folien mit kontinuierlich steigenden Notierungen für ihre Vorprodukte konfrontiert. Die zur Herstellung von Packmitteln eingesetzten Kunststoffe haben inzwischen ein Niveau erreicht, das etwa bei Polystyrol um 60 Prozent und bei LD-PE für Folien um 40 Prozent über dem vom Anfang dieses Jahres liegt. Eine Stabilisierung oder eine Trendwende sind nicht in Sicht. Deshalb müssen die verteuerten Vorkosten in den Verkaufspreisen für Kunststoffverpackungen angemessen berücksichtigt werden.
Am 31. Oktober 2004 vollendet Bernhard Borgardt, Präsident des IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e. V., sein 60. Lebensjahr.
Wie der IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e. V. im Vorfeld der weltgrößten Kunststoffmesse, der Düsseldorfer „K 2004“ (20. – 27. Oktober) mitteilt, wird für Verpackungen aus Kunststoff weiterhin ein hohes Wachstumspotential erwartet. Dies untermauert auch die Entwicklung im ersten Halbjahr 2004. Die Produktion stieg in den ersten sechs Monaten dieses Jahres gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum wertmäßig um 5,4 Prozent auf 5,1 Milliarden Euro, der Menge nach sogar um sechs Prozent. Noch stärker legten die Exporte mit einem Plus von 7,4 Prozent auf mehr als 2,3 Milliarden Euro zu.
Zu dem am 12.Oktober bekannt gegebenen Vorschlag des Aufsichtsrates der DSD zur Neustrukturierung der Gesellschaft nimmt der IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e. V. wie folgt Stellung: Die Umwandlung der DSD zu einer im freien Wettbewerb stehenden Gesellschaft mit Gewinnausschüttung relativiert den auch heute noch bestehenden politischen Auftrag der Grüner Punkt Gesellschaft zur Erfüllung der aus der Verpackungsverordnung resultierenden Forderungen.
Zu seiner 25. Ordentlichen Mitgliederversammlung am 30. September 2004 in Bad Schachen / Bodensee, legte der IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e. V. den Jahresbericht 2003/2004 vor.
Die Formel 1 wird am 25. /26. September 2004 erstmals in China ausgetragen. In der Nachbar-schaft der Autostadt Shanghai hat der Aachener Stararchitekt Hermann Tilke auf einem Sumpfgebiet dafür eine 5,45 km lange Rennstrecke gebaut, in Form des chinesischen Zeichens Shang, was soviel wie „aufstrebend“ bedeutet.
Jeder hat ihn schon gesehen – den weißen Hartschaum aus Polystyrol – am bekanntesten unter dem Markennamen Styropor®. Aber was weiß man über ihn?
Rom war im Juni dieses Jahres der Mittelpunkt der globalen EPS-Industrie; 150 Delegierte aus Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Afrika vertraten bei der 7. Internationalen EPS-Verpackungskonferenz „Moulding the Future 2004“ rund 50 nationale EPS-Verbände. In Verbindung mit der Konferenz fanden die Jahrestagungen des europäischen Verbandes der EPS-verarbeitenden Industrie EUMEPS sowie seiner beiden Sektionen Construction und EPS-Packaging statt.
Am 6. Juli dieses Jahres begeht Michael Rathje, Hauptgeschäftsführer des in Bad Homburg ansässigen IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e. V., Bundesverband der Hersteller von Kunststoffverpackungen und -folien, seinen 60. Geburtstag. Der Diplom-Volkswirt setzt sich bereits seit 1971 für Kunststoffverpackungen ein; zunächst innerhalb des GKV Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. in Frankfurt und seit 1979 als Gründungsgeschäftsführer des IK.
Im Rahmen der Jahrestagung von EuPC European Plastics Converters, Brüssel, veranstaltete die Packaging Division des europäischen Spitzenverbandes der Kunststoff verarbeitenden Industrie das Plastics Packaging Forum 2004 in Berlin.
Erneut mehr als 100 Teilnehmer folgten der Einladung des IK Industrieverband Kunststoffverpackungen e. V. zu seiner 2. Lebensmitteltagung mit Workshops am 24. März in Bad Homburg. Schwerpunkte der Tagung waren die Unbedenklichkeitserklärung und Hygiene-Managementsysteme.
Die deutschen Hersteller von Verpackungen und Folien aus Kunststoff konnten auch im Rezessionsjahr 2003 ihre Produktion ausweiten. Der Trend zu immer leichteren Verpackungen hat dazu beigetragen, dass die Branche ihren Umsatz um 2,5 Prozent auf 9,5 Milliarden Euro steigern konnte. Die Produktionsmenge erreichte 3,5 Millionen Tonnen, was einem Anstieg um fast drei Prozent entspricht.
Mehr als 50 Prozent aller Kunststoffverpackungen werden für Lebensmittel eingesetzt. Die Sicherstellung des Verbraucherschutzes ist daher bei Herstellung und Verwendung von Kunststoffpackmitteln ein zentrales Gebot. Mit den zum Nachweis des Verbraucherschutzes geforderten Unbedenklichkeits- und Hygienezertifikaten befasst sich die 2. IK-Lebensmitteltagung am 24. März 2004.
