Die meist mittelständischen Unternehmen der Kunststoffverpackungsindustrie befürworten einen Ausbau der erneuerbaren Energien. Allerdings zeichnen sich bei der von der Bundesregierung hektisch eingeleiteten Energiewende erhebliche Risiken ab.
Der IK-Konjunkturtrend für das erste Quartal 2012 zeigt bei den Unternehmen der Kunststoffverpackungsindustrie eine positivere Erwartungshaltung als noch im letzten Quartal 2011.
Eigentlich haben die Grünen immer viel Wert auf ihre Glaubwürdigkeit gelegt, wenn es um Umweltprobleme ging. Das hat sich jetzt geändert.
Die Unternehmen der Kunststoffverpackungsindustrie bewerten den Konjunkturverlauf bis zum Jahresende wesentlich verhaltener als noch zur Jahresmitte.
Viele Fördertöpfe sind nach wie vor gut gefüllt, weil Unternehmen oft den Aufwand für die Antragsbearbeitung scheuen.
Die EU-Kommission will jetzt so schnell wie möglich europaweit ein Verbot von Kunststofftragetaschen und –beuteln durchsetzen.
Die IK Industrievereinigung Kunststoffver-packungen e.V. hatte im Jahr 2007 im Namen ihrer Hersteller von PET-Preforms eine Überprüfung von Importen aus Nicht-EU-Ländern in die EU über eine Brüsseler Kanzlei initiiert.
EU-Kommissar Potočnik strebt offensichtlich ein Verbot von Tragetaschen und Beuteln aus herkömmlichen Kunststoffen an. Anders ist die Vorgehensweise, mit der die EU-Kommission jetzt unter anderem eine europaweite Befragung durchführt, nicht zu verstehen.
Selten waren die konjunkturellen Rahmenbedingungen für eine Messe so gut wie bei der interpack 2011.
Am 19. April 2011 trafen sich die Vertreter der deutschen und französischen Kunststoffverpackungsverbände in Paris. Die Präsidenten der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V., Roland Roth (CEO von RKW SE), und vom französischen Verband für Kunststoff- und flexible Verpackungen ELIPSO, Dominique-Paul Vallée (Managing Director von Bericap France), diskutierten Aktuelles aus den Verbänden.
Kunststoffverpackungen weiter auf dem Vormarsch
Leicht, isolierend und stoßfest: Eigenschaften, die Styropor als Verpackungsmaterial besonders auszeichnen.
Spätestens seit diesem Jahr wird deutlich: Steigende Energiekosten und strenger werdende Umweltauflagen fordern von den Unternehmen ein größeres Engagement beim Thema Energieeffizienz.
Das Ergebnis für das zweite Quartal 2011 zeigt einen sehr eindeutigen Trend.
Das Verbot von Tragetaschen und Beuteln aus Polyethylen in einigen Schwellenländern und jetzt in Italien basiert auf einem einzigen Grund: Eine katastrophale Entsorgungssituation mit der Folge entsprechender Litteringprobleme.
Der IK-Konjunkturtrend, das Branchenbarometer der Kunststoffverpackungsindustrie, befragt vierteljährlich die Unternehmen aller Kunststoffverpackungssegmente zu den wichtigsten Wirtschaftsparametern. Danach rechnen die Unternehmen der Kunststoffverpackungsindustrie mit einem positiven Konjunkturverlauf für das erste Quartal dieses Jahres. Immerhin beurteilen 60 Prozent der IK-Mitglieder die aktuelle Wirtschaftslage mit gut. Entsprechend positiv fällt auch die Bewertung für die eigene Umsatzentwicklung bei den Firmen aus, wobei vor allem die Binnen-nachfrage hierauf entscheidenden Einfluss nimmt.
Insgesamt positiv bewertet die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. die Geschäftsentwicklung im jetzt zu Ende gehenden Jahr.
Auf der jüngsten Sitzung des Arbeitskreises Nachhaltigkeit in der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. wurde Dr. Andreas S. Gasse (48) zum Sprecher gewählt.
Die Mitglieder des Forum PET in der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen haben auf ihrer letzten Sitzung einen neuen Vorstand gewählt.
Im Rahmen der IK-Jahrestagung in Travemünde wurde Reinhard Bauer zum neuen Vorsitzenden der Fachgruppe Industriefolien gewählt.
Auf seiner letzten Sitzung hat der Vorstand der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. Udo Collet einstimmig zum Vizepräsidenten gewählt.
Nachdem das Praxisseminar „Folienextrusion für Einrichter“ im letzten Jahr schon nach relativ kurzer Zeit ausgebucht war, rechnet die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. auch 2011 mit großem Interesse für diese Veranstaltung.
Nach der aktuellen IK-Konjunkturtrendumfrage bewerten die Mitgliedsunternehmen die allgemeine wirtschaftliche Lage weiterhin sehr positiv. Allerdings fällt die Prognose für die eigene Umsatz- und Exportentwicklung etwas schlechter aus als im Vorquartal. Nach einem permanenten Anstieg innerhalb der letzten sechs Quartale hat sich das Klima der Umsatzerwartung beim Saldo von 26 auf 11 Punkte abgekühlt. 59 Prozent der befragten Unternehmen gehen in diesem Zusammenhang von stagnierenden Rohstoffpreisen im letzten Quartal aus.
Der Vorstandsvorsitzende der RKW Gruppe Roland Roth ist zum neuen Präsidenten der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V., Bad Homburg gewählt worden. Roth engagiert sich seit vielen Jahren in der IK für die Belange der Kunststoffverpackungsindustrie, unter anderem als Vorsitzender des Fachbereichs Folien. 2007 übernahm er das Amt des Vizepräsidenten.
Die teilweise erheblichen Qualitätsunterschiede bei den unterschiedlichsten Verpackungen können von den Käufern nicht immer gleich festgestellt werden. Oft sind dies zum Beispiel zu dünne Folien, die der Kunde so nicht bestellt hat. Aber auch bei Luftpolster- oder geschäumten Verpackungen zeigt sich vielfach ihre zu schlechte Polsterwirkung erst, wenn ein Schaden, zum Beispiel beim Transport, eingetreten ist. Das finanzielle Risiko trägt in diesen Fällen allein der Käufer der Verpackung.
Anlässlich der jüngsten Sitzung der IK-Fachgruppe Verbund- und Monofolien wurde Hans Bresele (42) Anfang Juni zum neuen Vorsitzenden des Gremiums gewählt.
Über durchaus gut gefüllte Auftragsbücher berichten die Unternehmen der Kunststoffverpackungsindustrie in den letzten Wochen, und der Ausblick für das dritte Quartal ist laut IK-Konjunkturtrend vielversprechend.
Im Rahmen der jüngsten Sitzung des Vorstands der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. wurde Roland Straßburger zum Schatzmeister des Verbandes gewählt.
Mit einem neuen Online-Profil startet die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. in den Sommer. Zahlreiche zusätzliche Informationen rund um die Branche lassen sich jetzt - kompakt und modern aufbereitet - unter www.kunststoffverpackungen.de finden.
Sehr hart treffen die Kunststoffverpackungsbranche die nun schon im vierten Monat weiter ansteigenden Rohstoffpreise. Wie die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. mitteilt, haben die Preise den Stand des ersten Halbjahres 2008 erreicht.
Nachhaltigkeit ist für die Unternehmen der Kunststoffverpackungsindustrie schon längst kein Fremdwort mehr. Auch die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. befasst sich seit geraumer Zeit mit diesem Thema. So trafen sich Ende März dieses Jahres in Bad Homburg über 20 Kunststoffverpackungsunternehmen, um unter dem Dach der IK ihren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung zu diskutieren.
Die PET-Einwegflasche für Mineralwässer und kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und bei Verbrauchern akzeptiert. So lag beispielsweise der Marktanteil von PET-Einwegflaschen für Mineralwässer in 2009 bei 68,1%, Tendenz steigend.
Durchaus optimistisch beurteilt die Kunststoffverpackungsindustrie die weitere wirtschaftliche Entwicklung ihrer Unternehmen für das 2. Quartal 2010.
Die richtige Finanzstrategie wird gerade für mittelständische Unternehmen zum bedeutendsten Faktor für den zukünftigen Unternehmenserfolg. In Zeiten, wo der Zugang zu Krediten schwieriger und auch teurer wird, sind Unternehmen darauf angewiesen, alle Möglichkeiten auszuschöpfen.
Das Jahr 2009 hat sich auch für die erfolgsorientierte deutsche Kunststoffverpackungsindustrie als Krisenjahr herausgestellt. Mit einem Umsatz von 12,5 Milliarden Euro hat die Branche einen Rückgang von rund 10 Prozent hinnehmen müssen.
Hersteller von Kunststoffverpackungen für Lebensmittel müssen sich auch in diesem Jahr mit neuen Verordnungen aus Brüssel auseinandersetzen.
